
Jena
Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena, Deutschland
Stadtteilbüro Lobeda | Öffnungszeiten & Anfahrt
Das Stadtteilbüro Lobeda ist mehr als eine Auskunftsstelle: In der Galerie Lobeda-West an der Karl-Marx-Allee 28 in Jena-Lobeda-West verbindet es Nachbarschaftsarbeit, Beratung, kulturelle Angebote und ganz praktische Hilfe im Alltag. Betrieben wird die Einrichtung vom KOMME e.V.; zugleich ist sie eine zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und damit auch für Studierende der Sozialen Arbeit ein Lernort mit echter Quartiersnähe. Wer sich orientieren, Formulare klären, Veranstaltungen finden oder einfach im Stadtteil ankommen möchte, findet hier eine feste Anlaufstelle mit klaren Öffnungszeiten und einem starken Bezug zu Neulobeda, dem größten Stadtteil Jenas. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/stadtteilb%C3%BCro.html))
Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum Stadtteilbüro Lobeda
Die konkrete Adresse ist schnell notiert: Stadtteilbüro Lobeda in der Galerie, Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena. Wer nach dem Stadtteilbüro Lobeda West oder nach Stadtteilbüro Jena Lobeda sucht, landet genau in diesem Quartier, das in den offiziellen Stadtteilseiten klar als Teil von Neulobeda geführt wird. Die Einrichtung ist nicht nur postalisch gut auffindbar, sondern auch in den städtischen und quartierseigenen Übersichten präsent. Die Seite bietet einen direkten Karteneinstieg, einen Hinweis auf Google Maps sowie einen Link zum Stadtplan- und Kartenportal der Stadt Jena. Das ist praktisch für alle, die den Weg zu Fuß, mit dem Bus, dem Fahrrad oder mit dem Auto planen möchten, weil sich so die Anfahrt unmittelbar mit dem tatsächlichen Umfeld des Stadtteils verbinden lässt. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
Auch die Kontaktdaten sind klar und serviceorientiert aufbereitet: Telefon 03641 361057, Telefax 03641 222837 und die E-Mail-Adresse info@jenalobeda.de stehen direkt auf der Kontaktseite. Für viele Anliegen ist das wichtig, weil das Stadtteilbüro nicht als anonymes Verwaltungsfenster, sondern als erreichbare Quartiersadresse funktioniert. Die offiziellen Öffnungszeiten lauten montags von 10 bis 14 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr; freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt das Büro geschlossen. Diese Zeiten sind für die Nutzerinnen und Nutzer verlässlich, weil sie auf der aktuellen Kontaktseite des offiziellen Stadtteilauftritts genannt werden. Darüber hinaus verweist die Seite auf die Schiedsstelle Jena Süd, die für Lobeda einschließlich Drackendorf, Ilmnitz und Göschwitz über das Stadtteilbüro erreichbar ist. Ebenfalls wichtig ist die Ombudsstelle ALG II, die im Stadtteilbüro jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr Sprechzeit hat; dafür wird eine vorherige Terminvereinbarung genannt. So wird das Büro nicht nur zur Orientierungshilfe, sondern auch zu einer Schnittstelle zwischen Nachbarschaft, Beratung und Stadtverwaltung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
PC-Café, Smartphone-Sprechstunde und Beratung im Alltag
Ein zentrales Suchinteresse rund um das Stadtteilbüro Lobeda ist die Frage, welche konkreten Serviceangebote es dort gibt. Die Antwort ist vielseitig: Im Servicebereich nennt die offizielle Seite das Smartphone- und PC-Café als niedrigschwellige Hilfe für den digitalen Alltag. Der Probierladen der VHS ist regelmäßig vor Ort, wobei das PC-Café am ersten Donnerstag im Monat und die Smartphone-Sprechstunde am zweiten und vierten Donnerstag im Monat stattfinden. Der Beginn ist jeweils um 14 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig, und die Besucherinnen und Besucher sollen einfach ihre Fragen mitbringen. Genau diese Form von unkomplizierter Unterstützung macht das Stadtteilbüro zu einem Ort, an dem digitale Hürden kleiner werden und Nachbarschaft ganz praktisch erlebt wird. Wer nach PC-Café Lobeda oder Smartphone Sprechstunde Lobeda sucht, findet hier ein sehr konkretes Angebot mit festen Zeiten und ohne komplizierte Anmeldung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Ebenso wichtig ist die beratende Funktion des Hauses. Die Mitarbeitenden unterstützen beim Ausfüllen von Formularen und vermitteln an passende Beratungsangebote im Stadtteil und darüber hinaus. Jeden Montag berät das AGATHE-Projekt für allein lebende Seniorinnen und Senioren ab 63 Jahren von 14 bis 15 Uhr ohne Anmeldung direkt vor Ort. Für Fragen zu Bürgergeld, Wohngeld oder Grundsicherung verweist das Büro auf die Ombudsstelle, die telefonisch erreichbar ist. Diese Kombination aus Formularhilfe, Vermittlung und sozialer Beratung zeigt, dass das Stadtteilbüro nicht nur eine Adresse, sondern ein praktischer Alltagsanker ist. Ergänzt wird das durch Infomaterialien von Rente bis Umwelttipps sowie durch Veranstaltungshinweise aus Lobeda, Jena und Umgebung. Ein Stadtplan, Kunstflyer und ein gedruckter Wegweiser liegen für Interessierte bereit, und Veranstalter können ihre Flyer und Plakate regelmäßig abgeben. Außerdem bietet das Büro PC- und Internetnutzung, Faxen und Kopieren an. Für ausgewählte Veranstaltungen im Wohngebiet, etwa Stadtteilkonzerte der Philharmonie, gibt es im Vorverkauf Karten. Damit deckt das Stadtteilbüro Lobeda vom digitalen Erstkontakt bis zum analogen Service eine außergewöhnlich breite Bandbreite ab. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Galerie Lobeda-West: Ausstellungen, Lesungen und Veranstaltungen
Ein weiterer Schwerpunkt der offiziellen Seiten ist die Galerie Lobeda-West, die dem Stadtteilbüro einen kulturellen Mehrwert verleiht. Dort werden regelmäßig Ausstellungen von Laien und professionellen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Das Spektrum reicht von Fotografie und Malerei über Grafik und Collagen bis hin zu Volkskunst oder Graffiti. Schon diese Vielfalt zeigt, dass die Galerie nicht als statischer Raum verstanden wird, sondern als offener Ort für unterschiedliche Ausdrucksformen. Für die Nachbarschaft ist das wichtig, weil Kunst hier nicht fern oder abgehoben wirkt, sondern mitten im Quartier stattfindet. Wer nach Galerie Lobeda-West oder Veranstaltungen Lobeda sucht, stößt deshalb auf einen Ort, der Kultur ganz nah an den Alltag bringt. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Zum kulturellen Profil gehören außerdem Lesungen, Filmveranstaltungen und Vorträge. Auch Kreativangebote wie Enkaustik oder Begegnungsnachmittage im Rahmen der Interkulturellen Woche werden ausdrücklich genannt. Die offizielle Seite betont zudem, dass aktuelle Termine im Veranstaltungskalender und in der Stadtteilzeitung zu finden sind. Wer selbst eine Veranstaltung oder einen Kurs durchführen möchte, ist willkommen, sich zu melden. Genau daraus entsteht der offene Charakter des Hauses: Das Stadtteilbüro ist nicht nur Anbieter, sondern auch Plattform. Auf der Service-Seite wird darüber hinaus erwähnt, dass für ausgewählte Veranstaltungen wie die Stadtteilkonzerte der Philharmonie Karten im Vorverkauf erhältlich sind. Das verstärkt die Rolle des Hauses als lokaler Knotenpunkt für Kultur, Information und Begegnung. In der Praxis bedeutet das: Das Stadtteilbüro Lobeda ist nicht bloß ein Verwaltungsort, sondern ein Raum, in dem Lesungen, Kreativität, Weiterbildung und nachbarschaftliche Treffen selbstverständlich zusammengehören. Wer die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilbüro Jena Lobeda oder Veranstaltungen Lobeda betrachtet, erkennt schnell, dass genau diese Mischung aus Kultur und Alltag die Stärke des Ortes ausmacht. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Mitmachen, Aktionsfonds und Projekte im Stadtteil
Das Stadtteilbüro Lobeda ist auch eine Adresse für alle, die selbst etwas im Viertel bewegen möchten. Auf der Mitmachen-Seite wird das Büro als Ort beschrieben, an dem Ideen aus dem Stadtteil willkommen sind. Besonders sichtbar wird das beim Fotoaufruf 2026 unter dem Motto „Momente und Ansichten“. Die Initiative Gemeinsam gegen Einsam sucht dafür Motive aus Lobeda und Umgebung; die schönsten Einsendungen sollen veröffentlicht werden, zusätzlich sind Dankeschön-Präsente vorgesehen. Solche Mitmachformate zeigen, dass das Stadtteilbüro nicht nur für Service zuständig ist, sondern aktiv dazu beiträgt, das Quartier sichtbar zu machen. Auch die Lobedaer Gießtage sind ein gutes Beispiel: Unter dem Motto „Viele Hände - gemeinsam aktiv“ werden Spaziergänge, Filmveranstaltungen sowie Gieß- und Pflanzaktionen angekündigt. Ein Höhepunkt ist das Auftaktfest auf dem Stadtplatz Lobeda-West mit Anschöpfen und der Übergabe des „Goldenen Tropfens“. Solche Aktionen verbinden ökologische Themen, Nachbarschaft und Identifikation mit dem Ort. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/mitmachen.html))
Besonders wichtig für kleinere Initiativen ist der Aktionsfonds. Er wird aus Städtebaufördermitteln gespeist und kann Projekte und Initiativen im Stadtteil mit bis zu 500 Euro unterstützen. Förderfähig sind nach offizieller Auskunft Verbrauchsmaterialien, Öffentlichkeitsarbeit und Honorarkosten; Anschaffungen und Lebensmittel sind nicht förderfähig. Anträge können jeweils bis zum 28.02., 31.05. oder 31.08. eines Kalenderjahres beim Stadtteilbüro eingereicht werden. Ein Beirat entscheidet über die Bewilligung, und die Mitarbeitenden helfen bei Bedarf bei der Antragstellung. Das ist für Vereine, Nachbarschaftsgruppen und Einzelinitiativen besonders wertvoll, weil hier aus einer guten Idee ein realisierbares Projekt werden kann. Dazu kommen weitere lokale Projekte wie „Lobeda zeigt sich“, das Sommeratelier, Stadtteilspaziergänge und die Initiative „Gemeinsam gegen Einsamkeit“, die mit Geschenkkationen, Begegnungsangeboten und der Patenbank vor der Galerie gegen Einsamkeit im Alter arbeitet. Das Stadtteilbüro fungiert damit als Schaltstelle zwischen Engagement, Finanzierung und Umsetzung. Wer nach Aktionsfonds Lobeda oder Mitmachen Lobeda sucht, findet hier also nicht nur Informationen, sondern einen konkreten Einstieg ins Quartiersleben. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/aktionsfonds.html))
Rolle des Stadtteilbüros in Neulobeda und im Stadtteil Lobeda-West
Um das Stadtteilbüro Lobeda richtig einzuordnen, lohnt sich der Blick auf Neulobeda als Gesamtstadtteil. Die offizielle Ortsteilseite nennt für Neulobeda eine Einwohnerzahl von 21.517 Hauptwohnsitzen zum 31.12.2025 und eine Fläche von 3,6 Quadratkilometern. Damit gehört der Stadtteil zu den großen und bevölkerungsreichen Quartieren Jenas. Das ist auch deshalb relevant, weil das Stadtteilbüro nicht in einem kleinen Randbereich, sondern in einem urbanen und dicht bewohnten Umfeld arbeitet. Wer in Jena nach einem Stadtteilbüro sucht, meint oft genau diese Nähe zwischen Verwaltung, Wohnen, Mobilität und sozialem Alltag. Die Größe des Stadtteils erklärt auch, warum eine zentrale, niedrigschwellige Anlaufstelle wie das Stadtteilbüro so wichtig ist. Es bündelt Informationen, vermittelt Angebote und macht die oft komplexe Struktur eines großen Wohngebietes für Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste leichter lesbar. ([ortsteile.jena.de](https://ortsteile.jena.de/de/neulobeda))
Auch städtebaulich ist Lobeda-West klar profiliert. Der Rahmenplan für Neulobeda beschreibt für Lobeda-West das Konzept des urbanen Wohnens, für Lobeda-Mitte Wohnen und Dienstleistungen am Klinikzentrum und für Lobeda-Ost landschaftsnahes Wohnen. Gleichzeitig wird beschrieben, dass in den vergangenen Jahren grundlegende infrastrukturelle Defizite der 1980er Jahre beseitigt, städtebauliche und verkehrliche Mängel gemindert und durch Wohnumfeldmaßnahmen die Qualität des Stadtteils erhöht wurden. Laut offizieller Stadtinformation wurde Lobeda in den 1960er Jahren als Stadterweiterung für rund 48.000 Einwohner geplant, und zur Zeit der Wende lebte dort fast die Hälfte der Jenaer Bevölkerung. Die Stadt Jena beschreibt außerdem, dass nach 1990 zahlreiche Häuser und Wohnungen saniert, Wege und Straßen neu gestaltet, der Nahverkehr auf Straßenbahnen umgestellt, die Autobahn mit einem grünen Deckel versehen und das Wohnumfeld aufgewertet wurde. Genau in diesem Wandel liegt die Bedeutung des Stadtteilbüros: Es ist ein Ort, der die Entwicklung von einem stark verdichteten Wohngebiet hin zu einem lebendigen, sozial gemischten Quartier praktisch begleitet. Dass das Stadtteilbüro zugleich zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule ist, Kulturangebote organisiert, Beratung vermittelt und Mitmachprojekte anstößt, passt deshalb sehr gut zur Entwicklung von Lobeda-West als urbanem, gut erschlossenem und ständig weiterentwickeltem Stadtteil. ([planen-bauen.jena.de](https://planen-bauen.jena.de/de/rahmenplan-neulobeda))
Quellen:
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Stadtteilbüro Lobeda | Öffnungszeiten & Anfahrt
Das Stadtteilbüro Lobeda ist mehr als eine Auskunftsstelle: In der Galerie Lobeda-West an der Karl-Marx-Allee 28 in Jena-Lobeda-West verbindet es Nachbarschaftsarbeit, Beratung, kulturelle Angebote und ganz praktische Hilfe im Alltag. Betrieben wird die Einrichtung vom KOMME e.V.; zugleich ist sie eine zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und damit auch für Studierende der Sozialen Arbeit ein Lernort mit echter Quartiersnähe. Wer sich orientieren, Formulare klären, Veranstaltungen finden oder einfach im Stadtteil ankommen möchte, findet hier eine feste Anlaufstelle mit klaren Öffnungszeiten und einem starken Bezug zu Neulobeda, dem größten Stadtteil Jenas. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/stadtteilb%C3%BCro.html))
Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum Stadtteilbüro Lobeda
Die konkrete Adresse ist schnell notiert: Stadtteilbüro Lobeda in der Galerie, Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena. Wer nach dem Stadtteilbüro Lobeda West oder nach Stadtteilbüro Jena Lobeda sucht, landet genau in diesem Quartier, das in den offiziellen Stadtteilseiten klar als Teil von Neulobeda geführt wird. Die Einrichtung ist nicht nur postalisch gut auffindbar, sondern auch in den städtischen und quartierseigenen Übersichten präsent. Die Seite bietet einen direkten Karteneinstieg, einen Hinweis auf Google Maps sowie einen Link zum Stadtplan- und Kartenportal der Stadt Jena. Das ist praktisch für alle, die den Weg zu Fuß, mit dem Bus, dem Fahrrad oder mit dem Auto planen möchten, weil sich so die Anfahrt unmittelbar mit dem tatsächlichen Umfeld des Stadtteils verbinden lässt. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
Auch die Kontaktdaten sind klar und serviceorientiert aufbereitet: Telefon 03641 361057, Telefax 03641 222837 und die E-Mail-Adresse info@jenalobeda.de stehen direkt auf der Kontaktseite. Für viele Anliegen ist das wichtig, weil das Stadtteilbüro nicht als anonymes Verwaltungsfenster, sondern als erreichbare Quartiersadresse funktioniert. Die offiziellen Öffnungszeiten lauten montags von 10 bis 14 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr; freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt das Büro geschlossen. Diese Zeiten sind für die Nutzerinnen und Nutzer verlässlich, weil sie auf der aktuellen Kontaktseite des offiziellen Stadtteilauftritts genannt werden. Darüber hinaus verweist die Seite auf die Schiedsstelle Jena Süd, die für Lobeda einschließlich Drackendorf, Ilmnitz und Göschwitz über das Stadtteilbüro erreichbar ist. Ebenfalls wichtig ist die Ombudsstelle ALG II, die im Stadtteilbüro jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr Sprechzeit hat; dafür wird eine vorherige Terminvereinbarung genannt. So wird das Büro nicht nur zur Orientierungshilfe, sondern auch zu einer Schnittstelle zwischen Nachbarschaft, Beratung und Stadtverwaltung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
PC-Café, Smartphone-Sprechstunde und Beratung im Alltag
Ein zentrales Suchinteresse rund um das Stadtteilbüro Lobeda ist die Frage, welche konkreten Serviceangebote es dort gibt. Die Antwort ist vielseitig: Im Servicebereich nennt die offizielle Seite das Smartphone- und PC-Café als niedrigschwellige Hilfe für den digitalen Alltag. Der Probierladen der VHS ist regelmäßig vor Ort, wobei das PC-Café am ersten Donnerstag im Monat und die Smartphone-Sprechstunde am zweiten und vierten Donnerstag im Monat stattfinden. Der Beginn ist jeweils um 14 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig, und die Besucherinnen und Besucher sollen einfach ihre Fragen mitbringen. Genau diese Form von unkomplizierter Unterstützung macht das Stadtteilbüro zu einem Ort, an dem digitale Hürden kleiner werden und Nachbarschaft ganz praktisch erlebt wird. Wer nach PC-Café Lobeda oder Smartphone Sprechstunde Lobeda sucht, findet hier ein sehr konkretes Angebot mit festen Zeiten und ohne komplizierte Anmeldung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Ebenso wichtig ist die beratende Funktion des Hauses. Die Mitarbeitenden unterstützen beim Ausfüllen von Formularen und vermitteln an passende Beratungsangebote im Stadtteil und darüber hinaus. Jeden Montag berät das AGATHE-Projekt für allein lebende Seniorinnen und Senioren ab 63 Jahren von 14 bis 15 Uhr ohne Anmeldung direkt vor Ort. Für Fragen zu Bürgergeld, Wohngeld oder Grundsicherung verweist das Büro auf die Ombudsstelle, die telefonisch erreichbar ist. Diese Kombination aus Formularhilfe, Vermittlung und sozialer Beratung zeigt, dass das Stadtteilbüro nicht nur eine Adresse, sondern ein praktischer Alltagsanker ist. Ergänzt wird das durch Infomaterialien von Rente bis Umwelttipps sowie durch Veranstaltungshinweise aus Lobeda, Jena und Umgebung. Ein Stadtplan, Kunstflyer und ein gedruckter Wegweiser liegen für Interessierte bereit, und Veranstalter können ihre Flyer und Plakate regelmäßig abgeben. Außerdem bietet das Büro PC- und Internetnutzung, Faxen und Kopieren an. Für ausgewählte Veranstaltungen im Wohngebiet, etwa Stadtteilkonzerte der Philharmonie, gibt es im Vorverkauf Karten. Damit deckt das Stadtteilbüro Lobeda vom digitalen Erstkontakt bis zum analogen Service eine außergewöhnlich breite Bandbreite ab. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Galerie Lobeda-West: Ausstellungen, Lesungen und Veranstaltungen
Ein weiterer Schwerpunkt der offiziellen Seiten ist die Galerie Lobeda-West, die dem Stadtteilbüro einen kulturellen Mehrwert verleiht. Dort werden regelmäßig Ausstellungen von Laien und professionellen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Das Spektrum reicht von Fotografie und Malerei über Grafik und Collagen bis hin zu Volkskunst oder Graffiti. Schon diese Vielfalt zeigt, dass die Galerie nicht als statischer Raum verstanden wird, sondern als offener Ort für unterschiedliche Ausdrucksformen. Für die Nachbarschaft ist das wichtig, weil Kunst hier nicht fern oder abgehoben wirkt, sondern mitten im Quartier stattfindet. Wer nach Galerie Lobeda-West oder Veranstaltungen Lobeda sucht, stößt deshalb auf einen Ort, der Kultur ganz nah an den Alltag bringt. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Zum kulturellen Profil gehören außerdem Lesungen, Filmveranstaltungen und Vorträge. Auch Kreativangebote wie Enkaustik oder Begegnungsnachmittage im Rahmen der Interkulturellen Woche werden ausdrücklich genannt. Die offizielle Seite betont zudem, dass aktuelle Termine im Veranstaltungskalender und in der Stadtteilzeitung zu finden sind. Wer selbst eine Veranstaltung oder einen Kurs durchführen möchte, ist willkommen, sich zu melden. Genau daraus entsteht der offene Charakter des Hauses: Das Stadtteilbüro ist nicht nur Anbieter, sondern auch Plattform. Auf der Service-Seite wird darüber hinaus erwähnt, dass für ausgewählte Veranstaltungen wie die Stadtteilkonzerte der Philharmonie Karten im Vorverkauf erhältlich sind. Das verstärkt die Rolle des Hauses als lokaler Knotenpunkt für Kultur, Information und Begegnung. In der Praxis bedeutet das: Das Stadtteilbüro Lobeda ist nicht bloß ein Verwaltungsort, sondern ein Raum, in dem Lesungen, Kreativität, Weiterbildung und nachbarschaftliche Treffen selbstverständlich zusammengehören. Wer die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilbüro Jena Lobeda oder Veranstaltungen Lobeda betrachtet, erkennt schnell, dass genau diese Mischung aus Kultur und Alltag die Stärke des Ortes ausmacht. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Mitmachen, Aktionsfonds und Projekte im Stadtteil
Das Stadtteilbüro Lobeda ist auch eine Adresse für alle, die selbst etwas im Viertel bewegen möchten. Auf der Mitmachen-Seite wird das Büro als Ort beschrieben, an dem Ideen aus dem Stadtteil willkommen sind. Besonders sichtbar wird das beim Fotoaufruf 2026 unter dem Motto „Momente und Ansichten“. Die Initiative Gemeinsam gegen Einsam sucht dafür Motive aus Lobeda und Umgebung; die schönsten Einsendungen sollen veröffentlicht werden, zusätzlich sind Dankeschön-Präsente vorgesehen. Solche Mitmachformate zeigen, dass das Stadtteilbüro nicht nur für Service zuständig ist, sondern aktiv dazu beiträgt, das Quartier sichtbar zu machen. Auch die Lobedaer Gießtage sind ein gutes Beispiel: Unter dem Motto „Viele Hände - gemeinsam aktiv“ werden Spaziergänge, Filmveranstaltungen sowie Gieß- und Pflanzaktionen angekündigt. Ein Höhepunkt ist das Auftaktfest auf dem Stadtplatz Lobeda-West mit Anschöpfen und der Übergabe des „Goldenen Tropfens“. Solche Aktionen verbinden ökologische Themen, Nachbarschaft und Identifikation mit dem Ort. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/mitmachen.html))
Besonders wichtig für kleinere Initiativen ist der Aktionsfonds. Er wird aus Städtebaufördermitteln gespeist und kann Projekte und Initiativen im Stadtteil mit bis zu 500 Euro unterstützen. Förderfähig sind nach offizieller Auskunft Verbrauchsmaterialien, Öffentlichkeitsarbeit und Honorarkosten; Anschaffungen und Lebensmittel sind nicht förderfähig. Anträge können jeweils bis zum 28.02., 31.05. oder 31.08. eines Kalenderjahres beim Stadtteilbüro eingereicht werden. Ein Beirat entscheidet über die Bewilligung, und die Mitarbeitenden helfen bei Bedarf bei der Antragstellung. Das ist für Vereine, Nachbarschaftsgruppen und Einzelinitiativen besonders wertvoll, weil hier aus einer guten Idee ein realisierbares Projekt werden kann. Dazu kommen weitere lokale Projekte wie „Lobeda zeigt sich“, das Sommeratelier, Stadtteilspaziergänge und die Initiative „Gemeinsam gegen Einsamkeit“, die mit Geschenkkationen, Begegnungsangeboten und der Patenbank vor der Galerie gegen Einsamkeit im Alter arbeitet. Das Stadtteilbüro fungiert damit als Schaltstelle zwischen Engagement, Finanzierung und Umsetzung. Wer nach Aktionsfonds Lobeda oder Mitmachen Lobeda sucht, findet hier also nicht nur Informationen, sondern einen konkreten Einstieg ins Quartiersleben. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/aktionsfonds.html))
Rolle des Stadtteilbüros in Neulobeda und im Stadtteil Lobeda-West
Um das Stadtteilbüro Lobeda richtig einzuordnen, lohnt sich der Blick auf Neulobeda als Gesamtstadtteil. Die offizielle Ortsteilseite nennt für Neulobeda eine Einwohnerzahl von 21.517 Hauptwohnsitzen zum 31.12.2025 und eine Fläche von 3,6 Quadratkilometern. Damit gehört der Stadtteil zu den großen und bevölkerungsreichen Quartieren Jenas. Das ist auch deshalb relevant, weil das Stadtteilbüro nicht in einem kleinen Randbereich, sondern in einem urbanen und dicht bewohnten Umfeld arbeitet. Wer in Jena nach einem Stadtteilbüro sucht, meint oft genau diese Nähe zwischen Verwaltung, Wohnen, Mobilität und sozialem Alltag. Die Größe des Stadtteils erklärt auch, warum eine zentrale, niedrigschwellige Anlaufstelle wie das Stadtteilbüro so wichtig ist. Es bündelt Informationen, vermittelt Angebote und macht die oft komplexe Struktur eines großen Wohngebietes für Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste leichter lesbar. ([ortsteile.jena.de](https://ortsteile.jena.de/de/neulobeda))
Auch städtebaulich ist Lobeda-West klar profiliert. Der Rahmenplan für Neulobeda beschreibt für Lobeda-West das Konzept des urbanen Wohnens, für Lobeda-Mitte Wohnen und Dienstleistungen am Klinikzentrum und für Lobeda-Ost landschaftsnahes Wohnen. Gleichzeitig wird beschrieben, dass in den vergangenen Jahren grundlegende infrastrukturelle Defizite der 1980er Jahre beseitigt, städtebauliche und verkehrliche Mängel gemindert und durch Wohnumfeldmaßnahmen die Qualität des Stadtteils erhöht wurden. Laut offizieller Stadtinformation wurde Lobeda in den 1960er Jahren als Stadterweiterung für rund 48.000 Einwohner geplant, und zur Zeit der Wende lebte dort fast die Hälfte der Jenaer Bevölkerung. Die Stadt Jena beschreibt außerdem, dass nach 1990 zahlreiche Häuser und Wohnungen saniert, Wege und Straßen neu gestaltet, der Nahverkehr auf Straßenbahnen umgestellt, die Autobahn mit einem grünen Deckel versehen und das Wohnumfeld aufgewertet wurde. Genau in diesem Wandel liegt die Bedeutung des Stadtteilbüros: Es ist ein Ort, der die Entwicklung von einem stark verdichteten Wohngebiet hin zu einem lebendigen, sozial gemischten Quartier praktisch begleitet. Dass das Stadtteilbüro zugleich zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule ist, Kulturangebote organisiert, Beratung vermittelt und Mitmachprojekte anstößt, passt deshalb sehr gut zur Entwicklung von Lobeda-West als urbanem, gut erschlossenem und ständig weiterentwickeltem Stadtteil. ([planen-bauen.jena.de](https://planen-bauen.jena.de/de/rahmenplan-neulobeda))
Quellen:
Stadtteilbüro Lobeda | Öffnungszeiten & Anfahrt
Das Stadtteilbüro Lobeda ist mehr als eine Auskunftsstelle: In der Galerie Lobeda-West an der Karl-Marx-Allee 28 in Jena-Lobeda-West verbindet es Nachbarschaftsarbeit, Beratung, kulturelle Angebote und ganz praktische Hilfe im Alltag. Betrieben wird die Einrichtung vom KOMME e.V.; zugleich ist sie eine zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und damit auch für Studierende der Sozialen Arbeit ein Lernort mit echter Quartiersnähe. Wer sich orientieren, Formulare klären, Veranstaltungen finden oder einfach im Stadtteil ankommen möchte, findet hier eine feste Anlaufstelle mit klaren Öffnungszeiten und einem starken Bezug zu Neulobeda, dem größten Stadtteil Jenas. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/stadtteilb%C3%BCro.html))
Öffnungszeiten, Adresse und Anfahrt zum Stadtteilbüro Lobeda
Die konkrete Adresse ist schnell notiert: Stadtteilbüro Lobeda in der Galerie, Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena. Wer nach dem Stadtteilbüro Lobeda West oder nach Stadtteilbüro Jena Lobeda sucht, landet genau in diesem Quartier, das in den offiziellen Stadtteilseiten klar als Teil von Neulobeda geführt wird. Die Einrichtung ist nicht nur postalisch gut auffindbar, sondern auch in den städtischen und quartierseigenen Übersichten präsent. Die Seite bietet einen direkten Karteneinstieg, einen Hinweis auf Google Maps sowie einen Link zum Stadtplan- und Kartenportal der Stadt Jena. Das ist praktisch für alle, die den Weg zu Fuß, mit dem Bus, dem Fahrrad oder mit dem Auto planen möchten, weil sich so die Anfahrt unmittelbar mit dem tatsächlichen Umfeld des Stadtteils verbinden lässt. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
Auch die Kontaktdaten sind klar und serviceorientiert aufbereitet: Telefon 03641 361057, Telefax 03641 222837 und die E-Mail-Adresse info@jenalobeda.de stehen direkt auf der Kontaktseite. Für viele Anliegen ist das wichtig, weil das Stadtteilbüro nicht als anonymes Verwaltungsfenster, sondern als erreichbare Quartiersadresse funktioniert. Die offiziellen Öffnungszeiten lauten montags von 10 bis 14 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr; freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen bleibt das Büro geschlossen. Diese Zeiten sind für die Nutzerinnen und Nutzer verlässlich, weil sie auf der aktuellen Kontaktseite des offiziellen Stadtteilauftritts genannt werden. Darüber hinaus verweist die Seite auf die Schiedsstelle Jena Süd, die für Lobeda einschließlich Drackendorf, Ilmnitz und Göschwitz über das Stadtteilbüro erreichbar ist. Ebenfalls wichtig ist die Ombudsstelle ALG II, die im Stadtteilbüro jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 13 Uhr Sprechzeit hat; dafür wird eine vorherige Terminvereinbarung genannt. So wird das Büro nicht nur zur Orientierungshilfe, sondern auch zu einer Schnittstelle zwischen Nachbarschaft, Beratung und Stadtverwaltung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/kontakt-und-anfahrt.html?day=20260907))
PC-Café, Smartphone-Sprechstunde und Beratung im Alltag
Ein zentrales Suchinteresse rund um das Stadtteilbüro Lobeda ist die Frage, welche konkreten Serviceangebote es dort gibt. Die Antwort ist vielseitig: Im Servicebereich nennt die offizielle Seite das Smartphone- und PC-Café als niedrigschwellige Hilfe für den digitalen Alltag. Der Probierladen der VHS ist regelmäßig vor Ort, wobei das PC-Café am ersten Donnerstag im Monat und die Smartphone-Sprechstunde am zweiten und vierten Donnerstag im Monat stattfinden. Der Beginn ist jeweils um 14 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig, und die Besucherinnen und Besucher sollen einfach ihre Fragen mitbringen. Genau diese Form von unkomplizierter Unterstützung macht das Stadtteilbüro zu einem Ort, an dem digitale Hürden kleiner werden und Nachbarschaft ganz praktisch erlebt wird. Wer nach PC-Café Lobeda oder Smartphone Sprechstunde Lobeda sucht, findet hier ein sehr konkretes Angebot mit festen Zeiten und ohne komplizierte Anmeldung. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Ebenso wichtig ist die beratende Funktion des Hauses. Die Mitarbeitenden unterstützen beim Ausfüllen von Formularen und vermitteln an passende Beratungsangebote im Stadtteil und darüber hinaus. Jeden Montag berät das AGATHE-Projekt für allein lebende Seniorinnen und Senioren ab 63 Jahren von 14 bis 15 Uhr ohne Anmeldung direkt vor Ort. Für Fragen zu Bürgergeld, Wohngeld oder Grundsicherung verweist das Büro auf die Ombudsstelle, die telefonisch erreichbar ist. Diese Kombination aus Formularhilfe, Vermittlung und sozialer Beratung zeigt, dass das Stadtteilbüro nicht nur eine Adresse, sondern ein praktischer Alltagsanker ist. Ergänzt wird das durch Infomaterialien von Rente bis Umwelttipps sowie durch Veranstaltungshinweise aus Lobeda, Jena und Umgebung. Ein Stadtplan, Kunstflyer und ein gedruckter Wegweiser liegen für Interessierte bereit, und Veranstalter können ihre Flyer und Plakate regelmäßig abgeben. Außerdem bietet das Büro PC- und Internetnutzung, Faxen und Kopieren an. Für ausgewählte Veranstaltungen im Wohngebiet, etwa Stadtteilkonzerte der Philharmonie, gibt es im Vorverkauf Karten. Damit deckt das Stadtteilbüro Lobeda vom digitalen Erstkontakt bis zum analogen Service eine außergewöhnlich breite Bandbreite ab. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/service.html))
Galerie Lobeda-West: Ausstellungen, Lesungen und Veranstaltungen
Ein weiterer Schwerpunkt der offiziellen Seiten ist die Galerie Lobeda-West, die dem Stadtteilbüro einen kulturellen Mehrwert verleiht. Dort werden regelmäßig Ausstellungen von Laien und professionellen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Das Spektrum reicht von Fotografie und Malerei über Grafik und Collagen bis hin zu Volkskunst oder Graffiti. Schon diese Vielfalt zeigt, dass die Galerie nicht als statischer Raum verstanden wird, sondern als offener Ort für unterschiedliche Ausdrucksformen. Für die Nachbarschaft ist das wichtig, weil Kunst hier nicht fern oder abgehoben wirkt, sondern mitten im Quartier stattfindet. Wer nach Galerie Lobeda-West oder Veranstaltungen Lobeda sucht, stößt deshalb auf einen Ort, der Kultur ganz nah an den Alltag bringt. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Zum kulturellen Profil gehören außerdem Lesungen, Filmveranstaltungen und Vorträge. Auch Kreativangebote wie Enkaustik oder Begegnungsnachmittage im Rahmen der Interkulturellen Woche werden ausdrücklich genannt. Die offizielle Seite betont zudem, dass aktuelle Termine im Veranstaltungskalender und in der Stadtteilzeitung zu finden sind. Wer selbst eine Veranstaltung oder einen Kurs durchführen möchte, ist willkommen, sich zu melden. Genau daraus entsteht der offene Charakter des Hauses: Das Stadtteilbüro ist nicht nur Anbieter, sondern auch Plattform. Auf der Service-Seite wird darüber hinaus erwähnt, dass für ausgewählte Veranstaltungen wie die Stadtteilkonzerte der Philharmonie Karten im Vorverkauf erhältlich sind. Das verstärkt die Rolle des Hauses als lokaler Knotenpunkt für Kultur, Information und Begegnung. In der Praxis bedeutet das: Das Stadtteilbüro Lobeda ist nicht bloß ein Verwaltungsort, sondern ein Raum, in dem Lesungen, Kreativität, Weiterbildung und nachbarschaftliche Treffen selbstverständlich zusammengehören. Wer die Suchintention hinter Begriffen wie Stadtteilbüro Jena Lobeda oder Veranstaltungen Lobeda betrachtet, erkennt schnell, dass genau diese Mischung aus Kultur und Alltag die Stärke des Ortes ausmacht. ([live-welcomeplus2.neusta-ds.de](https://live-welcomeplus2.neusta-ds.de/poi/stadtteilbuero-lobeda-/-galerie-lobeda-west))
Mitmachen, Aktionsfonds und Projekte im Stadtteil
Das Stadtteilbüro Lobeda ist auch eine Adresse für alle, die selbst etwas im Viertel bewegen möchten. Auf der Mitmachen-Seite wird das Büro als Ort beschrieben, an dem Ideen aus dem Stadtteil willkommen sind. Besonders sichtbar wird das beim Fotoaufruf 2026 unter dem Motto „Momente und Ansichten“. Die Initiative Gemeinsam gegen Einsam sucht dafür Motive aus Lobeda und Umgebung; die schönsten Einsendungen sollen veröffentlicht werden, zusätzlich sind Dankeschön-Präsente vorgesehen. Solche Mitmachformate zeigen, dass das Stadtteilbüro nicht nur für Service zuständig ist, sondern aktiv dazu beiträgt, das Quartier sichtbar zu machen. Auch die Lobedaer Gießtage sind ein gutes Beispiel: Unter dem Motto „Viele Hände - gemeinsam aktiv“ werden Spaziergänge, Filmveranstaltungen sowie Gieß- und Pflanzaktionen angekündigt. Ein Höhepunkt ist das Auftaktfest auf dem Stadtplatz Lobeda-West mit Anschöpfen und der Übergabe des „Goldenen Tropfens“. Solche Aktionen verbinden ökologische Themen, Nachbarschaft und Identifikation mit dem Ort. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/mitmachen.html))
Besonders wichtig für kleinere Initiativen ist der Aktionsfonds. Er wird aus Städtebaufördermitteln gespeist und kann Projekte und Initiativen im Stadtteil mit bis zu 500 Euro unterstützen. Förderfähig sind nach offizieller Auskunft Verbrauchsmaterialien, Öffentlichkeitsarbeit und Honorarkosten; Anschaffungen und Lebensmittel sind nicht förderfähig. Anträge können jeweils bis zum 28.02., 31.05. oder 31.08. eines Kalenderjahres beim Stadtteilbüro eingereicht werden. Ein Beirat entscheidet über die Bewilligung, und die Mitarbeitenden helfen bei Bedarf bei der Antragstellung. Das ist für Vereine, Nachbarschaftsgruppen und Einzelinitiativen besonders wertvoll, weil hier aus einer guten Idee ein realisierbares Projekt werden kann. Dazu kommen weitere lokale Projekte wie „Lobeda zeigt sich“, das Sommeratelier, Stadtteilspaziergänge und die Initiative „Gemeinsam gegen Einsamkeit“, die mit Geschenkkationen, Begegnungsangeboten und der Patenbank vor der Galerie gegen Einsamkeit im Alter arbeitet. Das Stadtteilbüro fungiert damit als Schaltstelle zwischen Engagement, Finanzierung und Umsetzung. Wer nach Aktionsfonds Lobeda oder Mitmachen Lobeda sucht, findet hier also nicht nur Informationen, sondern einen konkreten Einstieg ins Quartiersleben. ([jenalobeda.de](https://www.jenalobeda.de/aktionsfonds.html))
Rolle des Stadtteilbüros in Neulobeda und im Stadtteil Lobeda-West
Um das Stadtteilbüro Lobeda richtig einzuordnen, lohnt sich der Blick auf Neulobeda als Gesamtstadtteil. Die offizielle Ortsteilseite nennt für Neulobeda eine Einwohnerzahl von 21.517 Hauptwohnsitzen zum 31.12.2025 und eine Fläche von 3,6 Quadratkilometern. Damit gehört der Stadtteil zu den großen und bevölkerungsreichen Quartieren Jenas. Das ist auch deshalb relevant, weil das Stadtteilbüro nicht in einem kleinen Randbereich, sondern in einem urbanen und dicht bewohnten Umfeld arbeitet. Wer in Jena nach einem Stadtteilbüro sucht, meint oft genau diese Nähe zwischen Verwaltung, Wohnen, Mobilität und sozialem Alltag. Die Größe des Stadtteils erklärt auch, warum eine zentrale, niedrigschwellige Anlaufstelle wie das Stadtteilbüro so wichtig ist. Es bündelt Informationen, vermittelt Angebote und macht die oft komplexe Struktur eines großen Wohngebietes für Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste leichter lesbar. ([ortsteile.jena.de](https://ortsteile.jena.de/de/neulobeda))
Auch städtebaulich ist Lobeda-West klar profiliert. Der Rahmenplan für Neulobeda beschreibt für Lobeda-West das Konzept des urbanen Wohnens, für Lobeda-Mitte Wohnen und Dienstleistungen am Klinikzentrum und für Lobeda-Ost landschaftsnahes Wohnen. Gleichzeitig wird beschrieben, dass in den vergangenen Jahren grundlegende infrastrukturelle Defizite der 1980er Jahre beseitigt, städtebauliche und verkehrliche Mängel gemindert und durch Wohnumfeldmaßnahmen die Qualität des Stadtteils erhöht wurden. Laut offizieller Stadtinformation wurde Lobeda in den 1960er Jahren als Stadterweiterung für rund 48.000 Einwohner geplant, und zur Zeit der Wende lebte dort fast die Hälfte der Jenaer Bevölkerung. Die Stadt Jena beschreibt außerdem, dass nach 1990 zahlreiche Häuser und Wohnungen saniert, Wege und Straßen neu gestaltet, der Nahverkehr auf Straßenbahnen umgestellt, die Autobahn mit einem grünen Deckel versehen und das Wohnumfeld aufgewertet wurde. Genau in diesem Wandel liegt die Bedeutung des Stadtteilbüros: Es ist ein Ort, der die Entwicklung von einem stark verdichteten Wohngebiet hin zu einem lebendigen, sozial gemischten Quartier praktisch begleitet. Dass das Stadtteilbüro zugleich zertifizierte Praxisstelle der Ernst-Abbe-Hochschule ist, Kulturangebote organisiert, Beratung vermittelt und Mitmachprojekte anstößt, passt deshalb sehr gut zur Entwicklung von Lobeda-West als urbanem, gut erschlossenem und ständig weiterentwickeltem Stadtteil. ([planen-bauen.jena.de](https://planen-bauen.jena.de/de/rahmenplan-neulobeda))
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