Eine Tanzperformance über Grenzen, Identität und die Kraft des Neins


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Mit „Der Körper als Grenze“ präsentiert Maya N. Gomez eine Tanzperformance über Diskriminierung, Identität und die Bedeutung des Neins. Die Produktion untersucht den Körper als persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungsraum und fragt danach, wie Grenzen wahrgenommen, gesetzt und überschritten werden.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet, sich abzugrenzen. Ein Nein kann Schutz, Selbstbestimmung und Ausdruck der eigenen Identität sein. Zugleich verweist es auf soziale Situationen, in denen körperliche, persönliche oder gesellschaftliche Grenzen nicht selbstverständlich respektiert werden. Die Performance macht diese Spannungsfelder tänzerisch erfahrbar.
Tanz über Identität und Selbstbestimmung
Maya N. Gomez verbindet Bewegung und körperlichen Ausdruck mit einer inhaltlichen Beschäftigung mit Diskriminierung. Dabei geht es nicht nur um sichtbare Grenzen, sondern auch um die Erfahrungen, die Menschen mit Zuschreibungen, Ausgrenzung und der Suche nach der eigenen Identität machen.
Die Produktion lädt dazu ein, den eigenen Blick auf Körper, Nähe, Distanz und Zustimmung zu hinterfragen. Das Publikum begegnet einer Arbeit, die das Nein nicht als bloße Verweigerung versteht, sondern als eine mögliche Form von Klarheit und Selbstbehauptung. Der Körper wird dabei zum Ausgangspunkt für eine künstlerische Untersuchung gesellschaftlicher Beziehungen.
Veranstaltungsort in Jena
Aufgeführt wird „Der Körper als Grenze“ in der Theaterhalle der Freien Bühne Jena im Kulturschlachthof. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die zeitgenössischen Tanz und performative Arbeiten zu gesellschaftlich relevanten Themen erleben möchten.
- Thema: Diskriminierung, Identität und die Bedeutung des Neins
- Format: Tanzperformance
- Mitwirkende: Maya N. Gomez
- Ort: Theaterhalle der Freien Bühne Jena im Kulturschlachthof
Weitere Angaben zu Beginn, Eintrittspreisen, Karten und den genauen Besucherinformationen liegen in der vorliegenden Veranstaltungsbeschreibung nicht vor. Interessierte sollten sich deshalb vor dem Besuch über die verlinkte Quelle informieren.










