Festsymposium in Jena: Eduard Rosenthal wird im Historischen Rathaus gewürdigt


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Eduard Rosenthal im historischen Rathaus: Ein Festsymposium zwischen Erinnerung, Recht und Stadtgeschichte
Jena widmet Eduard Rosenthal am 18. September 2026 ein festliches Symposium im Historischen Rathaus. Der Abend verbindet wissenschaftliche Vorträge, politische Erinnerungskultur und musikalische Akzente zu einem literarisch-kulturellen Ereignis mit klarer historischer Tiefe.
Ein Porträt einer prägenden Jenaer Persönlichkeit
Rosenthal erscheint hier nicht nur als Jurist und Hochschullehrer, sondern als Gestalter einer Stadt- und Landesgeschichte, die bis heute nachwirkt. Seine Rolle als Mitverfasser der Thüringer Verfassung, als universitärer Lehrer und als engagierter Bürger bildet den geistigen Kern dieses Abends. Das Symposium erinnert an einen Denker, dessen Arbeit an Recht, Staat und Bildung weit über seine Zeit hinausweist.
Stimmen aus Forschung und Öffentlichkeit
Auf dem Podium treffen hochrangige Stimmen aus Politik, Universität, Stadtarchiv und Rechtsgeschichte zusammen. Diese Zusammensetzung verspricht keine rein akademische Rückschau, sondern einen lebendigen, multiperspektivischen Blick auf Rosenthals Werk, seine Wirksamkeit in Jena und seine Bedeutung für die demokratische Tradition Thüringens.
Musik als Resonanzraum der Erinnerung
Die Jenaer Philharmonie begleitet den Abend mit dem Klarinettenquintett op. 115 von Johannes Brahms. Diese Wahl verleiht dem Symposium eine feine, abendliche Klangfarbe und öffnet einen Raum, in dem historische Reflexion und musikalische Intensität einander begegnen.
Ort mit historischer Aura
Das Historische Rathaus Jena am Markt 1 gehört zu den traditionsreichen Adressen der Stadt und bietet für Veranstaltungen ein geschichtsträchtiges Ambiente. Die begrenzte Platzkapazität unterstreicht den exklusiven Charakter der Veranstaltung und macht eine vorherige, bestätigte Anmeldung per E-Mail notwendig.
Was Besucher erwartet
Wer dieses Symposium besucht, erlebt einen Abend zwischen Wissenschaft, Stadtgedächtnis und Kultur. Zu erwarten sind fundierte Einordnungen, ein würdiger Blick auf Eduard Rosenthal und eine Atmosphäre, die der Bedeutung des Anlasses gerecht wird. Das Festsymposium lädt dazu ein, Jenas intellektuelle Tradition live zu erleben.
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